NEUIGKEITEN

FEP auf der Karriere Start 2023

Wir haben uns auch dieses Jahr wieder vom 20.- 22. Januar 2023 auf der Messe „Karriere Start“ in Dresden präsentiert.

An den 3 Messetagen haben wir viele Gespräche geführt und Interessierten unsere vielfältigen Möglichkeiten bezüglich Ausbildung, Studium und Karriere aufgezeigt.

Präsentation auf Ausbildungs- und Jobmessen 2023

2023 präsentieren wir wieder unsere Ausbildungsberufe und Jobangebote auf verschiedenen Ausbildungs- und Jobmessen. Interessierte sind zu einem Besuch an unserem Messestand herzlich eingeladen.

Elektronische Sicherungen und Sicherungsboxen zur Absicherungen im 12 V Bordnetz in Fahrzeugen

Durch die zunehmende Automatisierung von Fahrfunktionen und dem Einsatz von Steuergeräten ist ein stabiles 12V Bordnetz notwendig. Diese Stabilität kann mittels konventioneller Schmelzsicherungen jedoch nicht ausreichend sichergestellt werden. Schmelzsicherungen weisen bei geringen Überströmen
(z.B. im Kurzschlussfall) sehr lange Auslösezeiten aus.

Dadurch kann es zum Spannungseinbruch und damit zum Ausfall von Fahrfunktionen kommen. Für elektronische Lastverteiler sind die Lösungsansätze nur fahrzeugindividuell ausführbar und meist sehr komplex. Eine Realisierung modularer und hybrider Lösungen – ein Mix von Schmelzsicherungen und elektronischen Absicherungen – ist kaum möglich.

Die eFuse (Elektronische Sicherung) bietet einen universellen Ansatz zur individuellen Absicherung einzelner Strompfade. Darüber hinaus erlaubt die Modularität und Flexibilität unterschiedliche Kombinationen von elektronischen Sicherungsmodulen und klassischen Schmelzsicherungen und somit hybride Lösungen. Elektronische Absicherungsmodule eignen sich, um Verbraucher deutlich schneller abzutrennen und so Funktionsbeeinträchtigungen und Störungen (bedingt durch zu große Schwankungen und Spannungsspitzen auf dem Bordnetz) deutlich zu minimieren. Eine sichere Spannungsversorgung von funktionsrelevanten Verbrauchern wird somit ermöglicht.

Grafik EAC

FEP beteiligt sich am Forschungsprojekt EAC+

Die FEP ist Teil eines Projektkonsortiums zusammen mit der Mercedes-Benz AG, der ZF Friedrichshafen AG sowie Hochschulinstituten aus Freiberg, Stuttgart und Dresden. Ziel der gemeinsamen Arbeiten ist die Entwicklung von neuen kreislauffähigen, ökonomisch und technisch konkurrenzfähigen Gehäusestrukturen für die Elektromobilität. Am Beispiel des Gehäuses eines Traktionsinverters soll die neue Technologie entwickelt und erprobt werden.

Mehr Information zu diesem vom BMWK unter dem Kennzeichen 03LB3022 geförderten und vom Projektträger Jülich betreuten Projekt finden Sie hier: https://plattform-forel.de/eacplus/

Mitarbeiter von FEP und Amphenol vor der neuen Fertigungsstrecke

FEP eröffnet neue Produktionsstrecke

Am 9. März 2022 wurde die neue Produktionsstrecke für die Hauptsicherungsbox in Betrieb genommen. Ein weiterer Schritt, um das Unternehmen in Richtung neue Märkte zu transformieren. Das Datum war gut gewählt, denn an diesem Tag besuchten Adam Norwitt, President and Chief Executive Officer, Craig Lampo, Senior Vice President and Chief Financial Officer des Amphenol Corporation World Headquarters sowie Dieter Ehrmanntaut, der Vice President and Group General Manager der Amphenol Automotive Products Group die FEP. Per Knopfdruck wurde die neue Produktionsstrecke von Adam Norwitt und Guido Glinski in Dienst gestellt.

Die Hauptsicherungsbox wird in Elektromotoren für Fahrzeuge gebaut. Fertig installiert, beherbergt die Box mehrere Sicherungen. Das Bauteil sichert das gesamte Bordnetz von Elektrofahrzeugen ab. Beispielsweise helfen die Sicherungen im Überlastfall einen Kabelbrand zu vermeiden.

Projekt DigiKunst

Seit Juni 2019 sind wir und weitere Kooperationspartner in einem SAB geförderten Projekt der TU Dresden involviert. Ziel des Projektes ist es, ein digital gestütztes Lernkonzept für die Berufsausbildung zum/zur Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik sowie für die Weiterbildung zu entwickeln. Dabei geht es darum, ein 3D-Modell einer Spritzgussmaschine in eine Lernapp zu implementieren und nicht sichtbar technische Vorgänge zu visualisieren. Die zu entwickelnde Lernapp soll Auszubildende und Mitarbeiter dabei unterstützen, technische Vorgänge innerhalb der Maschine besser zu verstehen und sich mit Hilfe verschiedener Szenarien, ohne Störung des Produktionsprozesses, daran erproben zu können. Weitere Informationen finden Sie unter www.digikunst.de.

FEP Engagement im Leichtbau

In einem Konsortium mit zehn Projektpartnern unter der Führung des namhaften Automobilzulieferers Brose beteiligt sich die FEP an der Entwicklung eines serienreifen Prozesses zur Herstellung von Kunststoff-Metallhybriden.

FEP Engagement gegen Corona

Um die Corona-Pandemie einzugrenzen, beteiligt sich die FEP zusammen mit Digades, Exelonix und dem Barkhauseninstitut unter Förderung des Freistaates Sachsen an der Entwicklung eines Corona-Buzzer. Dieses kleine Gerät bietet Menschen ohne Smartphone, wie z.B. Kindern und Senioren, die gleiche Sicherheit wie die Corona-WarnApp.

Wärmemanagement kritischer Bauteile im Fahrzeug

Die FEP internen Untersuchungen zum Wärmemanagement in Fahrzeugkomponenten waren im Januar 2020 im Rahmen der Veranstaltung „Kunststoff trifft Elektronik“ des KUZ-Leipzig einem interessierten Publikum vorgestellt worden. Auf Anfrage der Zeitschrift Kunststoffe entstand aus diesem Vortrag der Artikel „Abkühlung für Fahrzeugelektronik“ in der Ausgabe August 2020.